Alle siebne: wir sind eine Ehepaar
Jetzt ist die hinterste und letzte Photographie von unserer Hochzeit aufgeladen. Als letzten Block haben wir die Bilder von Fabiennes Digicam(s) online gestellt.

Schon etwas länger waren folgende Bilder auf dem Netz:

  • Eine Auswahl unserer Paarphotos
  • Von der Trauung
  • Vom Apéro
  • Vom Fest
  • Bilder aus unserer Kindheit und Jugend
  • Die Bilder von Aleks
  • Die Bilder von Cyrill und Gitta

    Am 7. Juli war es endlich so weit, wir haben geheiratet. Unsere Hochzeit war zwar anstrengend, aber wunderschön. Die Vorbereitungen haben wir schon vor vor drei Jahren begonnen. Unsere Fünfliber-Sammlung wuchs in dieser Zeit auf bis zu 5000 Franken an, so dass wir einen Grundstock für die Kosten gemeinsam erspart haben. Wir finden das ein schönes Symbol. Die letzten paar Stunden vor der Hochzeit waren stressig. Wir hatten ein bisschen Pech mit der Musik, so dass wir am Freitag, rund 24 Stunden vor der Hochzeit noch ein bisschen ins Schwitzen kamen. Dank der fortgeschrittenen Zeit und der Intervention von Papa Heinz konnten wir auch dieses Problem lösen. So dass das Brautpaar, Vicky und Färes Eltern aus Dietikon am Abend des 6. Juli in der Einsatzbasis Neugut eintrafen.

    Der Samstag begann früh. Coiffeur war angesagt, und die Stunde waren gezählt, denn als nächstes wartete der Photograph auf seinen Einsatz. Die Brautfrisur ist wirklich gelungen (daaaaaanke!!!), auch die Brautschwiegermutter hat eine wirklich schöne Frisur erhalten. Beim Bräutigam gab es nicht viel zu frisieren.. Der nächste Schritt, die Brautpaarfotos im Schloss Münchwiler, geschahen unter sengender Sonne. Wir sind gespannt, wie sie geworden sind. Aber unser Photograph, Herr Schütz, unsere Brautführer Fabienne und Marc und unser "Chauffeur" Markus haben sich wirklich alle Mühe gegeben, dass alles geklappt hat. Danke an alle Beteiligten.
    Dann kamen wir in einen unheimlichen Stress. Der wunscherschöne Bentley brachte uns zwar in die Kirche, aber zwei Minuten vor der Trauung stellten wir fest, dass Färe die Liedblätter verlegt hatte. Auch hier - wie bei der Musik - war es zu spät für eine Poblemlösung, Schadensbegrenzung und Nicht-dergleichen-tun war angesagt. Armer Filipo, wir haben ihn kurz wirklich verwirrt. Zum Glück konnte unserer Pfarrer alles gekonnt überspielen. In der kleinen französischen Kirche in Murten gaben wir uns dann das Ja-Wort nach einer phantastischen Predigt von Pfarrer Jürg Spielmann. Herzlichen Dank an ihn und alle, die an der Trauung beteiligt waren.
    Das darauf folgende Apéro im Murtenhof war einmalig, es kamen so viele unserer Liebsten und Freunde. Wir haben es wirklich genossen, zumal auch das Wetter stimmte. Das servierte Apéro war fein, unser Dank an die Crew und vor allem an die Brauteltern, die im Hintergrund unserer Hochzeit enorm gewirkt haben.

    Erst recht ein richtiger Bombast war das Fest. Das Essen war einmalig, wir tanzten sogar einen einigermassen als solchen erkennbaren Hochzeitstanz und als wir um zwei Uhr im Bett lagen, waren wir glücklich geschlaucht.
    Wir möchten an dieser Stelle, noch bevor alles andere noch auf die Page kommt und wir uns bei jedem persönlich per Brief bedanken können, allen herzlichst Danke sagen, die zum Gelingen beigetragen haben. Ohne euch hätten wir das nicht gemacht, ein Jeder und eine Jede von euch hat für dieses Fest eine wichtige Rolle gespielt.

    Die Kollekte in der Kirche, ihr erinnert euch, stellen wir ja dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk für seine verschiedenen Sommerferienlager zur Verfügung. Wie wir uns informiert haben, ist der stolze Betrag von 238.45 Franken zusammengekommen. Die Kinder und Familien, die sich sonst kaum Ferien leisten können, werden damit ein birebitzeli mehr von ihren Ferien haben können. Das SAH dankt.